Aktuelles

ROBDEKON präsentiert drei Dekontaminationsroboter auf der KERNTECHNIK 2024   ·  

Vom 11. bis 13. Juni 2024 treffen sich wieder Betreiber, Hersteller, Zulieferer, Behörden sowie Organisationen aus Forschung und Lehre auf der Fachveranstaltung in Leipzig, um die neuesten Entwicklungen und Forschungsergebnisse im Bereich der Kerntechnologie zu diskutieren. ROBDEKON ist mit einem Stand dabei und zeigt den aktuellen Entwicklungsstand der Robotersysteme.

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ROBDEKON beim BMBF-Innovationsforum: Fraunhofer IOSB und KIT zeigen Dekontaminationstechnologien   ·     ·   Presseinformation

Einen autonomen Bagger, einen Fräsroboter für den Rückbau kerntechnischer Anlagen und andere State-of-the-Art Technologien konnten Besucher*innen beim BMBF-Innovationsforum »Zivile Sicherheit« am 7. und 8. Mai in Berlin erleben. Der Bagger und der Fräsroboter sind Ergebnisse aus dem BMBF-geförderten Kompetenzzentrum »Robotersysteme für die Dekontamination in menschenfeindlichen Umgebungen« (ROBDEKON).

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Fraunhofer IOSB und ZECH Umwelt testen autonomen Bagger im Steinbruch   ·  

Das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB und ZECH Umwelt haben in einer gemeinsamen Messkampagne den im Kompetenzzentrum ROBDEKON entwickelten autonomen Bagger ALICE in einem Steinbruch getestet. Die anspruchsvolle Umgebung mit ihren unterschiedlichen Eigenschaften des Bodens und Aushubmaterials bot eine ideale Umgebung für die Erprobung des autonomen Baggers. So konnten wertvolle Erkenntnisse gesammelt werden, um die Systemrobustheit in realen Einsatzbedingungen zu bewerten.

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Wissenschaftler vom Fraunhofer IOSB-AST steuern erfolgreich per Teleoperation Gabelstapler mit 5G und Internet über eine Distanz von 260 Kilometern   ·     ·   Presseinformation

Im Rahmen einer Demonstration konnten Wissenschaftler des Fraunhofer IOSB-AST das autonome mobile Transportsystem „MATS“, einen modifizierten Gabelstapler der Marke PALFINGER, über eine Entfernung von 260 Kilometern (Ilmenau - Karlsruhe) erfolgreich teleoperieren. Zum Einsatz kamen ein lokales 5G-Netz sowie spezielle Automatisierungstechnologien zur Verarbeitung und Auswertung der zahlreichen Sensordaten. Zukünftige Anwendungsfelder sind beispielsweise die Fernsteuerung von mobilen Arbeitsmaschinen in unterschiedlichsten Szenarien.

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ROBDEKON jetzt auch auf LinkedIn   ·  

Das Kompetenzzentrum ist jetzt auch auf LinkedIn zu finden.

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Dekontaminationsrobotik zum Greifen nah   ·     ·   Presseinformation

Das Kompetenzzentrum ROBDEKON hat einem interessierten Fachpublikum seine Türen in Karlsruhe geöffnet und den aktuellen Forschungsstand im Bereich der Dekontaminationsrobotik vorgestellt. Rund 80 Teilnehmende, darunter hochrangige Vertreter*innen der Energie- und Altlastenbranche, konnten sich am 18. und 19. Oktober 2023 in Live-Demonstrationen aktiv mit den (teil-)autonomen Robotersystemen vertraut machen und Fragestellungen mit den ROBDEKON-Partnern diskutieren. In der kommenden Zeit sollen die im BMBF-geförderten Kompetenzzentrum entwickelten Technologien in realer Umgebung erprobt und für den Praxiseinsatz ertüchtigt werden.

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Partizipationsveranstaltung »Dekontaminationsrobotik 2023«   ·  

Vom 18.10.2023 bis 19.10.2023 findet in Karlsruhe die zweite Partizipationsveranstaltung des Kompetenzzentrums ROBDEKON mit Hands-on-Demonstrationen und Vorträgen aus Wissenschaft und Praxis statt.

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KERNTec Scientific Days 2023: Einblicke in die Zukunft der Dekontaminationstechnologie   ·  

Die KERNTec Scientific Days, eine neu eingeführte Plattform für wissenschaftlichen Austausch in der Kerntechnik, fanden vom 13.-15. Juni 2023 in Frankfurt am Main statt. ROBDEKON war mit dabei.

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Praxis-Pilotprojekte zur autonomen Dekontamination: Kompetenzzentrum ROBDEKON startet in neue Phase   ·     ·   Presseinformation

  • Roboter sollen möglichst autonom Altlasten sanieren sowie beim Rückbau kerntechnischer Anlagen und der Bergung von Gefahrstoffen unterstützen – das ist die Zielsetzung des BMBF-Kompetenzzentrums ROBDEKON.

  • Nachdem vier Jahre lang detaillierte Use Cases definiert, technologische Grundlagen erforscht und Demonstratoren entwickelt wurden, liegt das Augenmerk in Phase 2 nun auf dem Transfer in die Praxis und der Verstetigung des Zentrums.

  • Gesucht werden Partner für Pilotprojekte – also Firmen, die entsprechende autonome Dekontaminationstechnologie anbieten und/oder nutzen möchten.

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ROBDEKON: Am Ende der ersten Förderphase des Kompetenzzentrums stehen praxistaugliche Systemlösungen   ·     ·   Presseinformation

Roboter sollen möglichst selbstständig Dekontaminationsaufgaben in menschenfeindlichen Umgebungen ausführen – etwa bei Altlastensanierungen oder beim Rückbau kerntechnischer Anlagen und der Dekontamination von Anlagenteilen – damit Menschen der Gefahrenzone fernbleiben können. Diese Vision stand am Anfang von ROBDEKON. Nun ist die erste, vierjährige Förderphase des Kompetenzzentrums abgeschlossen und diverse an den praktischen Anforderungen der Anwender ausgerichtete Systeme etwa zur Kontaminationsmessung, Gefahrstoffhandhabung oder zum autonomen Abtragen belasteter Erdschichten wurden entwickelt.

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Best Presentation Award bei der KERNTECHNIK 2022   ·  

Vom 21.06.2022 bis 22.06.2022 fand in Leipzig die KERNTECHNIK 2022 statt. Das Team von Prof. Dr.-Ing. Sascha Gentes aus der Professur Rückbau konventioneller und kerntechnischer Bauwerke am Institut für Technologie und Management im Baubetrieb des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) war mit mehreren Vorträgen vertreten.

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»Workshop on Intelligent Autonomous Robots for Hazardous Decommissioning Tasks« im Rahmen der IAS-17   ·  

Am Montag, 13.06.2022, findet von 09:00 bis 16:45 Uhr der Workshop on Intelligent Autonomous Robots for Hazardous Decommissioning Tasks im Rahmen der 17ten Internationalen Konferenz über »Intelligent Autonomous Systems« (IAS-17) in Zagreb, Kroatien statt. Der Betrieb von mobilen Robotern in gefährlichen Umgebungen ist eine schwierige Aufgabe, die nicht nur mit hohen Kosten, sondern auch mit Gesundheits- und Umweltrisiken verbunden ist. Moderne, intelligente Roboter können diesen Rückbau unterstützen und die vielfältigen Gefahren für den Menschen reduzieren.

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ROBDEKON auf dem BMBF-Innovationsforum »Zivile Sicherheit«   ·  

ROBDEKON ist mit einem Stand auf dem BMBF-Innovationsforum »Zivile Sicherheit« 2022 vertreten und diskutiert mit Experten neuartige Konzepte zur roboterbasierten Dekontamination.

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Roboterfamilie des Fraunhofer IOSB bekommt Unterstützung durch Roboterhund Spot   ·  

Erneuter Zuwachs in der Roboterfamilie des Fraunhofer IOSB: Der Roboterhund Spot von Boston Dynamics wurde so umgerüstet, dass er die Dekontaminationsarbeiten in ROBDEKON künftig durch eine agile Exploration der Umgebung unterstützen kann.

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»1st Workshop on Scene Understanding in Unstructured Environments« im Rahmen der DAGM German Conference on Pattern Recognition   ·  

Am Dienstag, 28.09.2021, findet von 14:00 – 18:15 der 1st Workshop on Scene Understanding in Unstructured Environments im Rahmen der DAGM German Conference on Pattern Recognition statt. Szenenverständnis in unstrukturierten Umgebungen ist ein Schlüsselelement in ROBDEKON.

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ROBDEKON präsentiert Entwicklungsstand – Fortschritte bei Dekontaminationsaufgaben: Roboter haben dazugelernt   ·  

Mitte 2018 hat das Kompetenzzentrum ROBDEKON (Robotersysteme für die Dekontamination in menschenfeindlichen Umgebungen) den Betrieb aufgenommen. Nach drei Jahren Laufzeit stand nun turnusgemäß eine Begutachtung an – aus diesem Anlass präsentierten die ROBDEKON-Partner in Karlsruhe und Bremen den Stand Entwicklung und demonstrierten live die teleoperierten, teilautonomen und autonomen Systeme, an denen sie forschen.

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VDB Mapping: Framework zur Echtzeit-3D-Kartierung veröffentlicht   ·  

Das FZI Forschungszentrum Informatik hat mit »VDB Mapping« ein performantes probabilistisches 3D-Kartierungs-Framework, welches in Echtzeit aus Lidar-Daten volumetrische Umgebungskarten generiert.

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iviz: eine App zur Visualisierung und Teleoperation von Robotern in AR und VR   ·  

Das KIT veröffentlicht die neu entwickelte App »iviz« zur Visualisierung und Teleoperation von Robotern mittels Virtual and Augmented Reality.

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Erste Partizipationsveranstaltung   ·  

Vom 22.10.2019 bis 23.10.2019 findet in Karlsruhe die erste Partizipationsveranstaltung des Kompetenzzentrums ROBDEKON statt. Die Veranstaltung hat den Charakter einer Konferenz und bietet Fachvorträge von Experten auf dem Gebiet der Dekontamination und der Robotik. Die Vorträge stammen hierbei sowohl von Anwendern aus der Praxis, als auch von Mitgliedern des ROBDEKON-Konsortiums.

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»ROBDEKON«: Zentrale Anlaufstelle für die Entwicklung von Robotern für Dekontaminationsaufgaben eröffnet   ·     ·   Presseinformation

Wenn chemisch verseuchtes Gelände oder alte Deponien saniert, giftiger Müll sortiert oder kerntechnische Anlagen zurückgebaut werden, arbeiten Menschen in gesundheitsgefährdendem Umfeld: Sie hantieren mit Schadstoffen, es besteht Brand- oder Explosionsgefahr oder die radioaktive Strahlung ist erhöht. Das macht aufwändige und oftmals belastende Schutzmaßnahmen erforderlich. Abhilfe schaffen könnten Roboter und autonome Maschinen, die auch ohne Bediener in der Nähe die Tätigkeiten ausführen. Für die Erforschung und Erprobung der dazu nötigen Technologien gibt es nun eine zentrale Anlaufstelle: Am 25. Juni wurde in Karlsruhe das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Kompetenzzentrum »ROBDEKON – Roboter für die Dekontamination in menschenfeindlichen Umgebungen« eröffnet.

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Ankündigung: Feierliche Eröffnung   ·  

Rund ein Jahr nach Beginn der Arbeiten zum Aufbau des Kompetenzzentrums ROBDEKON (»Robotersysteme für die Dekontamination in menschenfeindlichen Umgebungen«) wird am 25.06.2019 eine feierliche Eröffnungsveranstaltung am Fraunhofer Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB in Karlsruhe stattfinden.

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Start des Kompetenzzentrums »ROBDEKON«   ·     ·   Presseinformation

Müssen chemisch verseuchte Areale saniert oder kerntechnische Anlagen zurückgebaut werden, sind die Arbeiter – allen Vorsichtsmaßnahmen und Schutzausrüstungen zum Trotz – erheblichen Gesundheitsrisiken ausgesetzt. Künftig sollen Robotersysteme solche Dekontaminationsarbeiten ausführen, damit Menschen der Gefahrenzone fernbleiben können. An der Verwirklichung dieser Vision arbeitet das neue Kompetenzzentrum »ROBDEKON«, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit zwölf Millionen Euro gefördert wird.

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