Aktuelles

Erste Partizipationsveranstaltung   ·  

Vom 22.10.2019 bis 23.10.2019 findet in Karlsruhe die erste Partizipationsveranstaltung des Kompetenzzentrums ROBDEKON statt. Die Veranstaltung hat den Charakter einer Konferenz und bietet Fachvorträge von Experten auf dem Gebiet der Dekontamination und der Robotik. Die Vorträge stammen hierbei sowohl von Anwendern aus der Praxis, als auch von Mitgliedern des ROBDEKON-Konsortiums.

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»ROBDEKON«: Zentrale Anlaufstelle für die Entwicklung von Robotern für Dekontaminationsaufgaben eröffnet   ·     ·   Presseinformation

Wenn chemisch verseuchtes Gelände oder alte Deponien saniert, giftiger Müll sortiert oder kerntechnische Anlagen zurückgebaut werden, arbeiten Menschen in gesundheitsgefährdendem Umfeld: Sie hantieren mit Schadstoffen, es besteht Brand- oder Explosionsgefahr oder die radioaktive Strahlung ist erhöht. Das macht aufwändige und oftmals belastende Schutzmaßnahmen erforderlich. Abhilfe schaffen könnten Roboter und autonome Maschinen, die auch ohne Bediener in der Nähe die Tätigkeiten ausführen. Für die Erforschung und Erprobung der dazu nötigen Technologien gibt es nun eine zentrale Anlaufstelle: Am 25. Juni wurde in Karlsruhe das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Kompetenzzentrum »ROBDEKON – Roboter für die Dekontamination in menschenfeindlichen Umgebungen« eröffnet.

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Ankündigung: Feierliche Eröffnung   ·  

Rund ein Jahr nach Beginn der Arbeiten zum Aufbau des Kompetenzzentrums ROBDEKON (»Robotersysteme für die Dekontamination in menschenfeindlichen Umgebungen«) wird am 25.06.2019 eine feierliche Eröffnungsveranstaltung am Fraunhofer Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB in Karlsruhe stattfinden.

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Start des Kompetenzzentrums »ROBDEKON«   ·     ·   Presseinformation

Müssen chemisch verseuchte Areale saniert oder kerntechnische Anlagen zurückgebaut werden, sind die Arbeiter – allen Vorsichtsmaßnahmen und Schutzausrüstungen zum Trotz – erheblichen Gesundheitsrisiken ausgesetzt. Künftig sollen Robotersysteme solche Dekontaminationsarbeiten ausführen, damit Menschen der Gefahrenzone fernbleiben können. An der Verwirklichung dieser Vision arbeitet das neue Kompetenzzentrum »ROBDEKON«, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit zwölf Millionen Euro gefördert wird.

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